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Ergebnisse der Bürgerbefragung – TEIL 1

WER WURDE BEFRAGT UND WIE?

Das von der Gemeinde Eriskirch beauftragte Planungsbüro Reschl Stadtentwicklung hat zusammen mit der Verwaltung und Mitgliedern des Gemeinderats einen Fragebogen entwickelt, der im vergangenen November an alle Einwohnerinnen und Einwohner über 16 Jahre mit Hauptwohnsitz in Eriskirch versendet wurde. Auf dem Fragebogen war ein Passwort vermerkt, um alternativ zum Papier-Fragebogen die Online-Version des Fragebogens ausfüllen zu können. Darin wurde die Meinung zu unterschiedlichsten Bereichen der Gemeindeentwicklung abgefragt: Vom „Leben, Wohnen und Arbeiten“, über „Kultur, Freizeit und Nahversorgung“ sowie „Bürgerbeteiligung, Kommunalpolitik und Verwaltung“, bis hin zu „Gemeindeentwicklung Eriskirch 2035“.


Die Anonymität der Befragung wurde sichergestellt. Die Gemeindeverwaltung hatte zu keinem Zeitpunkt Zugang zu ausgefüllten Fragebögen und erhielt die Ergebnisse lediglich in zusammengefasster Form. Um einen möglichst hohen Rücklauf zu erreichen, wurde ein Erinnerungsschreiben versandt. Aus Datenschutzgründen ging dieses Schreiben erneut an alle 4.097 Adressen, auch an diejenigen, die den Fragebogen bereits ausgefüllt hatten. Die Schreiben wurden automatisch erstellt und sämtliche Adressdaten wurden unmittelbar nach Ende der Befragung gelöscht. Die Teilnahme an der Befragung war selbstverständlich freiwillig.


WIE VIELE PERSONEN HABEN SICH BETEILIGT?

Von den insgesamt 4.097 versandten Fragebögen wurden 1.096 gültige Papier-Fragebögen und 432 gültige Online-Fragebögen ausgefüllt und an das Büro Reschl übermittelt. Das entspricht einem repräsentativen Rücklauf von 37,3 Prozent! Im interkommunalen Vergleich kann der Rücklauf als ordentlich bewertet werden. Der Anteil der gültigen Online-Fragebögen ist dabei vergleichsweise hoch ausgefallen.


WAS PASSIERT MIT DEN ERGEBNISSEN?

Die hohe Beteiligung an der Befragung liefert ein repräsentatives Meinungsbild der Gesamtbevölkerung. Diese Informationen sind wichtig, um im Interesse der Bürgerinnen und Bürger, also in Ihrem Interesse, bedarfsgerecht und zukunftsorientiert planen zu können. Die Befragungsergebnisse wurden auch dem Gemeinderat im Rahmen einer zweitägigen Klausurtagung im Februar präsentiert. Die gewonnenen Erkenntnisse und Ideen werden den laufenden Prozess begleiten und fließen in die zukünftigen Planungen und Entscheidungen ein.

Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, haben mit Ihrer Meinung einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Entwicklung der Gemeinde Eriskirch geleistet.

VIELEN DANK FÜR IHRE WERTVOLLE UNTERSTÜTZUNG!

Ergebnisse der Befragung - Bereich „Lebensbedingungen und Identität“

LEBENSQUALITÄT

Über 95 Prozent der Bürgerinnen und Bürger bewerten die Lebensqualität in Eriskirch als sehr gut oder eher gut. Diese hohe Zufriedenheit zeigt sich dabei über alle Altersgruppen und Ortsteile hinweg nahezu gleichermaßen. Als Begründung werden dafür in erster Linie der ruhige und ländliche Charakter, die Nähe zum Bodensee und dem Ried sowie die guten Einkaufsmöglichkeiten genannt. Dies geht aus den Antworten von Frage zwei hervor.

Die Lebensbedingungen werden zudem für fast alle Personengruppen positiv bewertet. Lediglich die Lebensbedingungen für Jugendliche werden mit rund 40 Prozent im Vergleich schlechter bewertet, was jedoch im kommunalen Vergleich kein ungewöhnliches Ergebnis ist. Die Gruppe der Jugendlichen selbst bewertet ihre Lebensbedingungen hingegen besser als der Durchschnitt. Etwas mehr als 70 Prozent der Befragten im Alter zwischen 16 und 19 Jahren geben dabei an, dass ihnen Angebote für Jugendliche in Eriskirch fehlen. Darunter unter anderem ein Jugendtreff/-haus/Clubraum, erweiterte Sportange-bote (z.B. Basketball, Bolzplatz, Skaterbahn, etc.) sowie öffentliche Treffpunkte.

Störend für die Lebensqualität werden von den Befragten hingegen das hohe Verkehrsaufkommen, der unzureichende ÖPNV, die teilweise zu hohe Bebauung und das schlechte gastronomische Angebot empfunden. Auch bemängeln die Bürgerinnen und Bürger das Erscheinungsbild der Ortsmitten und dass es keine Eisdiele gibt.

BESONDERE ORTE UND EREIGNISSE

Auf die Frage, welches Ereignis die Befragten mit Eriskirch am meisten verbinden, nennt der Großteil der Befragten die 750-Jahrfeier. Auch die regelmäßig stattfindenden Vereins-/Gemeindefeste und der Weihnachtsmarkt spielen für die Befragten eine zentrale Rolle.

Neben regelmäßigen und traditionellen Festen und Veranstaltungen tragen auch charakteristische Orte innerhalb einer Gemeinde zur Herausbildung einer eigenen Identität bei. Die Bürgerinnen und Bürger verbinden mit Eriskirch dabei am häufigsten das Naturschutzgebiet Eriskircher Ried, das Strandbad sowie die Kirchen und die historischen Holzbrücken.

Die Gesamtergebnisse Teil 1 finden Sie hier zum Download.

Die Gesamtergebnisse Teil 1 mit Audio-Kommentar haben wir hier zur Verfügung gestellt: YOUTUBE

 

Ergebnisse der Bürgerbefragung – TEIL 2

STÄDTEBAU UND ERSCHEINUNGSBILD

Der Zustand, die Qualität und die Gestaltung der gebauten Umgebung sowie der öffentlichen Räume prägen das Erscheinungsbild einer Gemeinde wesentlich. In Eriskirch beurteilen die Befragten den Zustand und die Sauberkeit öffentlicher Straßen und Anlagen, die Grünflächen sowie das Gemeindeerscheinungsbild allgemein eher positiv (68 bis 85 Prozent). Aus den Antworten auf Frage 3 („Was stört Sie am meisten in der Gemeinde Eriskirch?“, hier nicht abgebildet) und Frage 23 („Welche Ideen haben Sie persönlich zur Entwicklung der Gemeinde?“, hier nicht abgebildet) geht jedoch hervor, dass sich die Befragten eine schönere Ortsmitte bzw. ein schöneres Erscheinungsbild wünschen. Dabei ist den Befragten besonders wichtig, dass Eriskirch seinen ländlichen Charakter bewahrt und eine verdichtete Bauweise meidet.

Mit der unmittelbaren Wohnumgebung sind über 85 Prozent der Befragten zufrieden. Dabei fällt auf, dass die Zufriedenheit im Ortsteil Mariabrunn etwas höher ausfällt, als im Ortsteil Schlatt, was evtl. auch auf die verdichtete Bauweise in der Neuen Mitte zurückzuführen ist (Frage 5, hier nicht abgebildet).

SOZIALES, BILDUNG UND BETREUUNG

Wirft man einen Blick auf die Ergebnisse in den Bereichen Soziales sowie Bildung und Betreuung, so zeigt sich ein grundlegend positives Bild. Die zentralen und den Bürgern wichtigen Bereiche, wie beispielsweise die hausärztliche Versorgung, stationäre Pflegeeinrichtungen für Seniorinnen und Senioren oder das vorhandene Bildungs- und Betreuungsangebot  werden äußerst positiv bewertet. Das Angebot im sozialen Bereich geht dabei über den Standard hinaus, was auch von der Bevölkerung wertgeschätzt wird. So werden der Bürgertreff, der Familientreff sowie die sozialen Hilfsangebote ebenfalls sehr positiv bewertet. Verbessert werden sollten hingegen die fachärztliche Versorgung sowie Angebote für Menschen mit Behinderungen. Auch die ÖPNV-Anbindung zu weiterführenden Schulen und die Erwachsenenbildung könnten auch Sicht der Befragten ausgebaut werden (Antworten teilweise abgebildet).

 

Angebote Bildung

 

MOBILITÄT UND DIGITALISIERUNG

Den Befragten gefällt an der Gemeinde Eriskirch besonders die ruhige und gute Lage in der Region sowie die gute Anbindung zu größeren und umliegenden Städten. Die Berücksichtigung der Belange von Fußgängern und Radfahrern sowie die Schulwege bewerten die Befragten dabei eher positiv. Ebenso die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und die Parkmöglichkeiten in den einzelnen Ortsteilen.

Angebote Mobilität

FREIZEIT UND LEBENSALLTAG

Auch im Hinblick auf die vorhandenen Kultur-, Freizeit-, und Tourismusangebote zeigt sich eine hohe Zufriedenheit bei den Befragten. Verbesserungsbedarf gibt es aus ihrer Sicht dabei vor allem im Bereich Gastronomie und Cafés. Im Hinblick auf das kulturelle und sportliche Angebot wünschen sich die Befragten unter anderem mehr Veranstaltungsangebote, wie z.B. Theater, Kleinkunst und Konzerte, sowie erweiterte Sportangebote. Obwohl das allgemeine touristische Angebot sowie die Übernachtungsmöglichkeiten von den Befragten insgesamt etwas weniger gut eingeschätzt werden, werden gerade die örtlichen Besonderheiten, wie z.B. das Naturschutzzentrum und das Strandbad, bei dieser Frage am besten bewertet werden.

Auf die Frage, was die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Gemeinde besonders stört (Frage 3, hier nicht abgebildet), werden am häufigsten das hohe Verkehrsaufkommen und der schlechte ÖPNV als Störfaktoren genannt. Der ÖPNV wird dabei vor allem von den 16-19-Jährigen sowie der Altersgruppe der 50-74-Jährigen als unzureichend bewertet. Im Auch im Hinblick auf neue/alternative Mobilitätsformen gibt es aus Sicht der Befragten weiteres Verbesserungspotential.

Der Bereich der digitalen Infrastruktur wird von den Befragten in diesem Themenfeld am wichtigsten, gleichzeitig jedoch mit lediglich 32 Prozent Zufriedenheit eher weniger gut, bewertet. Deutlich wird dies auch bei der Gewichtung aller Angebote und Themenbereiche (Frage 22, hier nicht abgebildet): Der Ausbau der digitalen Infrastruktur steht nach den Einkaufsmöglichkeiten für den kurzfristigen Bedarf an zweiter Stelle.

 

Die Gesamtergebnisse Teil 2 finden Sie hier zum Download.

Die Gesamtergebnisse Teil 2 mit Audio-Kommentar haben wir hier zur Verfügung gestellt: YOUTUBE

Ergebnisse der Bürgerbefragung – TEIL 3

WOHNEN

Das Thema Wohnen ist nicht nur in Eriskirch eines der zentralen Themen der Gemeindeentwicklung. Die Ergebnisse der Befragung zeigen dabei, dass es in diesem Bereich zukünftig weiteren Handlungsbedarf gibt. So erachten über 70 Prozent der Befragten das Mietwohnungsangebot im Gemeindegebiet als unzureichend und knapp 75 Prozent sind der Meinung, dass man sich in Eriskirch die vorhandenen Mietwohnungen kaum leisten kann. Auch werden die Bauplätze als nicht ausreichend und von etwa 66 Prozent als zu teuer, dafür aber als attraktiv bezeichnet (Frage 8).

Mit der unmittelbaren Wohnumgebung sind über 85 Prozent der Befragten zufrieden. Dabei fällt auf, dass die Zufriedenheit im Ortsteil Mariabrunn etwas höher ausfällt, als im Ortsteil Schlatt, was evtl. auch auf die verdichtete Bauweise in der Neuen Mitte zurückzuführen ist (Frage 5, hier nicht abgebildet).

Der Schwerpunkt des zukünftigen Wohnungsbaus wird von etwa 45 Prozent der Befragten in der Außenentwicklung, also durch die Ausweisung neuer Bauflächen am Ortsrand, gesehen. Dies spiegelt vor allem die Nachfrage der Gruppe der Familiengründer (20-49-Jährige) wider. Rund 35 Prozent der Befragten befürworten hingegen eine schwerpunktmäßige Innenentwicklung. Wie kontrovers sich die Diskussion um die weitere flächenhafte Entwicklung der Gemeinde in der Praxis gestaltet, zeigt sich darin, dass knapp 20 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass Eriskirch keine neuen Bauplätze benötigt.

Auch das Wohnen im Alter spielt für die Befragten eine zentrale Rolle. Die Ergebnisse zeigen, dass die Befragten sich neben der eigenen Wohnung, ein Leben in einer Anlage mit betreutem Wohnen in zentraler Lage oder in alternativen Wohnformen vorstellen können (Fragen 14 und 15, hier nicht abgebildet).

ARBEITEN

Im Hinblick auf die gewerbliche Entwicklung von Eriskirch ist die Mehrheit der Befragten (52,3 Prozent) der Meinung, dass weitere Gewerbeflächen für sich neu ansiedelnde (geeignete) Betriebe angeboten werden und nicht nur Bestandsbetrieben Erweiterungsmöglichkeiten eingeräumt werden sollten (32,1 Prozent) (Frage 10). Dies könnte zu einer Steigerung der Zufriedenheit mit den Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten führen, welche derzeit von knapp 70 Prozent der Befragten als weniger gut bis schlecht bewertet werden (Frage 21, hier nicht abgebildet).

Neben der Natur- und Lagegunst schätzen die Befragten besonders die guten Einkaufsmöglichkeiten in der Gemeinde (Frage 2, hier nicht abgebildet). Mit den Einkaufsmöglichkeiten im Lebensmittelbereich sind die Befragten sogar zu 95 Prozent zufrieden. Den Befragten ist es dabei sehr wichtig, diese Einkaufsmöglichkeiten zu erhalten (Frage 22, hier nicht abgebildet). Die Angebote im Nicht-Lebensmittel-Bereich werden mit 55 Prozent Zufriedenheit hingegen weniger gut bewertet, was sicherlich daran liegt, dass es in Eriskirch auf Grund ihrer Gemeindegröße ohnehin nur begrenzt Einkaufsangebote im mittel- und langfristigen Bereich gibt (Frage 21, hier nicht abgebildet). Rund 44 Prozent der Befragten geben an, dass ihnen bestimmte Einzelhandelsangebote in Eriskirch fehlen. Am häufigsten wurden dabei Drogerie (18,9 Prozent), Baumarkt/ Gärtnerei (16,8 Prozent), Metzger (10,2 Prozent), Bio-/Unverpackt-laden (10,0 Prozent), sowie weitere Nahversorgungsange-bote (10,4 Prozent) genannt (Frage 17, hier nicht abgebildet).

KOMMUNALE VERWALTUNG

Der Bereich „Kommunale Verwaltung und Geschehen in der Gemeinde“ ist ein weiterer Themenbereich der Befragung. Dabei zeigt sich, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in hohem Maß für das Geschehen in der Gemeinde sowie für die Arbeit des Gemeinderats interessieren und sich gut informiert fühlen (Frage 18, hier nicht abgebildet). Als  Hauptinformationsquellen dienen dabei das Mitteilungsblatt, die Schwäbische Zeitung, sowie der Internetauftritt der Gemeinde und social media. Neben einem kostenlosen und digitalen Mitteilungsblatt würden die Befragten auch zukünftig am liebsten über digitale Medien informiert werden (Frage 19, hier nicht abgebildet).

Die kommunale Verwaltung wurde ebenfalls von den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Befragung bewertet (Frage 20). Dabei zeigt sich ein durchweg positives Bild: Die Befragten sind mit der Erreichbarkeit der Verwaltung, dem Kundenservice, der Freundlichkeit und Fachkompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr zufrieden. Auch die Homepage der Gemeinde wurde sehr positiv bewertet, wenn auch etwas weniger als die restlichen Bereiche.



WÜNSCHE, ANREGUNGEN UND IDEEN

Abschließend hatten die Befragten noch die Möglichkeit, Wünsche, Anregungen und Ideen zur Gemeindeentwicklung zu benennen. Dabei wurden vor allem Themen genannt, die sowohl die Bürgerinnen und Bürger, wie auch die Verwaltung und den Gemeinderat bereits in den letzten Jahren beschäftigt haben. Darunter der Wunsch nach mehr bezahlbarem Wohnraum sowie neuen Bauplätzen, verkehrsbezogenen Themen sowie der Wunsch nach einem besseren gastronomischen Angebot und einer schöneren Ortsmitte. Am wichtigsten ist den Befragten jedoch, dass die Gemeinde auch in Zukunft ihren ländlichen Charakter behält, welcher als wichtiger Faktor für die Lebensqualität gesehen wird (Frage 23).

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

  • Insgesamt ist festzuhalten, dass der Rücklauf der Befragung im interkommunalen Vergleich als ordentlich bewertet werden kann. Besonders der Anteil der gültigen Online-Fragebögen ist vergleichsweise hoch.
  • Die Themen Wohnraum- und Gewerbe-entwicklung sowie der Ausbau der Mobilität und Digitalisierung sollten als Kernbereiche der Gemeindeentwicklung auch zukünftig im Fokus stehen.
  • Darüber hinaus sollten besonders Themen angegangen werden, die die Lebensqualität in der Gemeinde betreffen, wie beispielsweise ein attraktives Erscheinungsbild herauszubilden und das gastronomische Angebot zu erweitern.
  • Als eher „weiche“ Faktoren sollten ortsteilübergreifende Elemente, wie z.B. mehr Feste und kulturelle Veranstaltungen, umgesetzt werden.
  • Abschließend ist den Befragten der Erhalt des ländlichen Charakters sowie der insgesamt guten Infrastrukturangebote ein besonderes Anliegen.

AUSBLICK AUF DEN WEITEREN PROZESS | ZUKUNFTSATELIER UND ONLINEBETEILIGUNG IM SOMMER!

Nach der repräsentativen Bürgerbefragung, bei der uns bereits wertvolle Informationen für die zukünftige Entwicklung unserer Gemeinde erreicht haben, haben Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, im Sommer darüber hinaus die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Zukunftsateliers sowie einer Onlinebeteiligung noch weiter in den Prozess einzubringen. Weitere Informationen sowie eine separate Einladung zu den genannten Beteiligungsmöglichkeiten erhalten Sie gesondert im Sommer.

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihr Interesse und Ihre Ideen!

 

Die Gesamtergebnisse Teil 3 finden Sie hier zum Download.

Die Gesamtergebnisse Teil 3 mit Audio-Kommentar haben wir hier zur Verfügung gestellt: YOUTUBE