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COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

Neue Corona-Verordnung: dreistufiges Warnsystem

Mit der seit 16.09.2021 geltenden neuen Coronaverordnung soll einer drohenden vierten Corona-Welle in den Krankenhäusern entgegengesteuert werden. Über 90 Prozent der Patientinnen und Patienten in den Krankenhäusern sind nicht geimpft.

Die Landesregierung setzt dabei auf ein dreistufiges System mit Basis-, Warn- und Alarmstufe und richtet diese zukünftig an der 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz, die die Einlieferung von Covid-Patienten in unsere Kliniken zeigt, sowie an der Auslastung der Intensivbetten (AIB) aus. In der Warn- und Alarmstufe gibt es daher stärkere Einschränkungen für Menschen, die sich nicht impfen lassen möchten.

Selbstverständlich sind Kinder- und Jugendliche, Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder Personen, für die es keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission gibt (z.B. Schwangere und Stillende) von den strengeren Regeln ausgenommen.

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie wie immer hier
Einen Überblick über die wichtigsten Regeln finden Sie hier zum Download

Corona-Schutzimpfung ohne Termin in Friedrichshafen

Das Kreisimpfzentrum (KIZ) bietet die Corona-Schutzimpfung auch ohne vorherige Terminvereinbarung an. Die offenen Angebote sind kostenlos.

• Kreisimpfzentrum, Messe Friedrichshafen: täglich zwischen 8:00 und 13:00 Uhr
• Bodenseecenter Friedrichshafen: Freitag, 10. September 2021 und Samstag, 11. September 2021 jeweils 12:00 bis 20:00 Uhr

Bitte mitbringen: Ausweis oder Reisepass, wenn vorhanden Krankenversichertenkarte und Impfpass.

Alle aktuellen Termine und Orte der offenen Impfangebote sowie wichtige Infos zur Corona-Schutzimpfung finden Sie immer unter www.bodenseekreis.de/corona-impfung

Was Sie über das Corona-Virus wissen müssen

in 23 Sprachen
 
Die neusten Beschlüsse der Bundesregierung, praktische Hinweise zu Hygiene und Quarantäne sowie die wichtigen Ansprechpartner finden Sie hier kompakt und übersichtlich. Die Informationen werden laufend erweitert und aktualisiert.
 
Die animierten Informationen und Videos in Ihrer Sprache finden Sie hier

 

Testzentrum zieht in die Irishalle um

Ab 15. August 2021 befindet sich das Testzentrum im Foyer der neuen Irishalle

Seit Mitte Mai betreibt die Gemeinde Eriskirch zusammen mit der Druidix-Apotheke ein Corona-Testzentrum in der Alten Schule Eriskirch. Die Kulturfreunde hatten dem Testzentrum die Räumlichkeiten im EG des Bürgerhauses zu diesem Zweck überlassen.

Nun, mit den derzeit niedrigen Corona-Inzidenzen, kehren Kunst und Kultur in die alte Ortsmitte Eriskirch zurück und das Testzentrum zieht in das Foyer der Irishalle um.

Eine gute Entwicklung für alle Beteiligten: einerseits freuen sich die Kulturfreunde nach rund eineinhalbjähriger Corona-Abstinenz schon auf die ersten Kultur-Veranstaltungen, andererseits findet das Testzentrum in den inzwischen fetiggestellten modernen und barrierefreien Räumlichkeiten der Irishalle in der "Neuen Mitte" seinen endgültigen Platz in zentraler Lage mit hervorragender Infrastruktur und genügend Parkplätzen. Auch für unsere auswärtigen Gäste ist es jetzt einfach zu finden und mit seiner Präsenz kaum zu übersehen.

Gerade jetzt mit den geänderten Einreise- und Einreisequarantänevorschriften ist es besonders wichtig, das Testzentrum in Eriskirch weiter zu betreiben und Bürgern und Gästen diesen Service vor Ort anzubieten. Die Öffnungszeiten werden jeweils dem Bedarf angepasst. Die Bürgertestungen sind - auch mehrfach die Woche - kostenfrei, und das nicht nur für die Eriskircher.

Was sich nicht ändert, sind die Buchungsmöglichkeiten. Sie können Ihre Termin wie bisher bequem über das Internet buchen:

 

 

 

Änderung der Corona-Einreiseverordnung ab 01.08.2021

Kurz vor Beginn der Haupt-Reisezeit wurde die Corona-Einreiseverordnung geändert. Ab Sonntag 01.08.2021 gilt aufgrund der zunehmenden weltweiten Verbreitung von leicht übertragbaren SARS-CoV-2-Varianten (insb. der Delta-Variante) eine Nachweispflicht für alle Einreisenden. Nachfolgend die wichtigsten Informationen über die aktuell geltenden Einreisebestimmungen:

1. Risikogebiete werden ab dem 1. August 2021 nur noch in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete (bisher Hochinzidenzgebiete) und weiterhin Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt. Das Entfallen der Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete bedeutet nicht, dass bei Aufenthalten in diesen Gebieten kein relevantes erhöhtes Infektionsrisiko mehr besteht. Die Gefahr einer Infektion besteht derzeit weltweit.

2. Generelle Nachweispflicht für Personen ab 12 Jahren. Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen und zwar aus welchem Land sie einreisen.

Die generelle Nachweispflicht gilt unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat.  Bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Hochrisikogebiet (bisher Hochinzidenzgebiet) oder Virusvariantengebiet sind spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht zu beachten:

• Hochrisikogebiet: Digitale Einreiseanmeldung, Quarantänepflicht 10 Tage (außer für Geimpfte und Genesene), zur Einreise ist ein Test-, Geimpft- oder Genesenennachweis verpflichtend.

Unter 12-Jährige können bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet die Quarantäne ohne Test nach fünf Tagen beenden. Wer nicht geimpft oder genesen ist und älter als 12 Jahre, kann dies wie bisher nur, wenn ein negatives Testergebnis vorgelegt wird (frühesten 5 Tage nach der Einreise).

• Virusvariantengebiet: Digitale Einreiseanmeldung, Quarantänepflicht 14 Tage, „Freitesten“ nicht möglich, zur Einreise ist ein Testnachweis verpflichtend (auch für Geimpfte und Genesene).

Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Die in der Regel 14-tägigen Quarantänepflichten für alle Einreisenden aus Virusvariantengebieten bleiben bestehen. Die Vorschrift zur Absonderung ist bis einschließlich 30.09.2021 anzuwenden.

Wichtiger Hinweis des Bundesgesundheitsministeriums zur Einreise aus Virusvariantengebieten: „Es wird darauf hingewiesen, dass aktuell keine Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das Robert Koch-Institut besteht. § 4 Absatz 2 Satz 5 der Coronavirus-Einreiseverordnung sieht vor, dass Personen auch bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet ausnahmsweise nicht in Quarantäne müssen, wenn „die einreisende Person vollständig mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft ist, für den das Robert Koch-Institut festgestellt und auf seiner Internetseite ausdrücklich unter Bezug auf diese Vorschrift bekanntgemacht hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, derentwegen die Einstufung als Virusvariantengebiet erfolgt ist.“

Das bedeutet, dass auch für Geimpfte – unabhängig von der Art des verwendeten Impfstoffes – nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet eine vierzehntägige Quarantänepflicht gilt. „Freitesten“ nicht möglich.

Links:

Corona-Einreiseverordnung
Risikogebiete
Digitale Einreiseanmeldung

Quelle: www.bundesregierung.de

Anpassung der CoronaVO ab 26. Juli 2021

Mit der ersten Änderungsverordnung zur CoronaVO vom 25. Juni 2021 wird die Laufzeit der CoronaVO verlängert. Die bestehenden Schutzmaßnahmen müssen aufgrund des derzeit bestehenden Infektionsgeschehens und der mittlerweile auch in Baden-Württemberg dominierenden und weitaus ansteckenderen Delta-Variante grundsätzlich weiterhin aufrecht-
erhalten werden. Die Änderung umfasst insbesondere folgende wesentliche Änderungen:

Verlängerung der 9. Corona-Verordnung bis 23. August 2021; sie tritt am 26.07.2021 in Kraft.

Änderungen bei (Sport-)Veranstaltungen (§§ 8 und 15):

  • Einführung einer Begrenzung von 50 % der zugelassenen Kapazität, höchstens jedoch 25.000 Personen/Zuschauenden. In den Inzidenzstufen 1 und 2 ist ab Überschreitung der in den §§ 8 und 15 genannten festen Personenzahlgrenzen stets ein 3G-Nachweis erforderlich.
  • Die Maskenpflicht wurde konkretisiert. Die Maske darf nun im Freien abgenommen werden, wenn fest zugewiesene Sitzplätze eingenommen werden, die den Mindestabstand von 1,5 Metern aufweisen.

Klarstellung des Komplexes Volksfeste/Jahrmärkte/Flohmärkte:

  • Jahrmärkte und (auch private) Flohmärkte fallen unter die Regelung des Einzelhandels (§ 14), sofern nur der Verkauf von Waren stattfindet.
  • Volksfeste und Stadtfeste mit Schaustellergeschäften erhalten eine neue Spezialregelung in § 11a, die der Regelung zu stationären Freizeitparks nach § 11 Absatz 3 nachgebildet wurde. Diese müssen auf einem abgegrenzten Areal mit Zutrittskontrollen stattfinden und ein Betreiber muss die Gesamtverantwortung für das Hygienekonzept übernehmen. Bei dieser Gestaltungsform sind Festzelte und Freilichtbühnen nicht gestattet, erlaubt sind aber übliche (Außen-)Gastronomieangebote.
  • Stadtfeste und Veranstaltungen mit reinem Festzelt- oder Freilichtbühnenbetrieb, aber mit einer unerheblichen Anzahl von Schaustellergeschäften, bleiben nach § 8 Absatz 1 zulässig. Unter den Anwendungsbereich von § 8 Abs. 1 fallen somit solche Stadtfeste, auf denen keine oder lediglich vereinzelt Schaustellergeschäfte vorzufinden sind, die für das Fest eine völlig untergeordnete Rolle spielen („unerhebliche Anzahl von Schaustellergeschäften“). Stadtfeste, die hingegen mit einer Vielzahl von Schaustellergeschäften veranstaltet werden, werden fortan in § 11a entsprechend den Vorgaben für Freizeiteinrichtungen nach § 11 Absatz 3 speziell geregelt. Hierbei ist ab sechs Schaustellerbetrieben nicht mehr von einem Stadtfest im Sinne des § 8 auszugehen. Auch Vereinsfeiern sind von der Vorschrift erfasst.

Touristische Verkehre (Ausflugsschifffahrt, touristischer Bahn-, Bus- und Seilbahnverkehr)

erhalten eine neue Wahlmöglichkeit in Inzidenzstufe 2. Zulässig ist eine Auslastung von 100 % der Fahrgastzahlen mit 3G-Nachweis oder 75% der Fahrgastzahlen ohne 3G-Nachweis.

Diskotheken dürfen in Inzidenzstufe 1 nunmehr mit 30 % der zugelassenen Kapazität betrieben werden.

Bei Prüfungen im Rahmen des Studienbetriebs und der beruflichen Ausbildung wurde eine Ausnahme von der Maskenpflicht nach Vorlage eines 3G-Nachweises eingeführt.

Märkte im Sinne der Gewerbeordnung, damit auch Jahr- und Spezialmärkte, sind von der Quadratmeterbegrenzung und Datenverarbeitung befreit, sofern sie ausschließlich im Freien stattfinden. Dies gilt auch für private Flohmärkte.

 

Downloads

Übersicht über die ab 26.07.2021 geltenden Regelungen und FAQ's
aktualisierte Fassung der CoronaVO
Informationen des Bodenseekreises über die aktuell geltende Inzidenzstufe u.v.m.

Neues aus unserem Testzentrum: neue Funktionen für Schnelltests !

Unser Testzentrum in der Alten Schule hat nachgelegt und überrascht rechtzeitig zur Strandbadöffnung und zu Beginn der Sommersaison mit neuen, komfortablen Funktionen und erweiterten Testangeboten:

Auf Wunsch: Integration der Corona-Warn-App

Ab sofort können Sie bei der Terminbuchung der Übermittlung des Schnelltestergebnisses an die Corona-Warn-App zustimmen. Damit wird das Vorzeigen des Tests zum Kinderspiel: einfach die Corona-Warn-App öffnen, Testergebnis einscannen und anschließend jederzeit und überall vorzeigen.

Ob diese Funktion künftig auch für die Luca-App zu Verfügung gestellt werden kann, ist noch nicht sicher. Auf jeden Fall aber können Dienstleister Ihren Test mit einem Smartphone und einem gängigen QR-Code-Scanner auslesen und so ganz einfach ihrer Kontrollpflicht nachkommen.

Auf Wunsch: Ausweis- oder Passnummern auf dem Testergebnis

Wenn Sie grenzüberschreitend reisen und dafür auf dem Zertifikat eine Ausweis- oder Reisepassnummer benötigen (z.B. für Flugreisen), dann können Sie diese Nummer jetzt schon bei der Terminbuchung mit angeben. Sie wird dann auf dem Zertifikat mit angegeben.

Tests zukünftig auch an Samstagen und Sonntag möglich

Schon jetzt können Sie auch am Samstagmorgen zum Testen gehen, ab nächste Woche wird das auch am Sonntagmorgen möglich sein. Ab Mitte Juni ist unser Testzentrum auch an Samstagen und Sonntagen GANZTÄGIG geöffnet. Damit ist das Eriskircher Testzentrum beispielgebend für die Region, denn es kann an 7 Tagen die Woche ganztags getestet werden und hat somit eine Kapazität von über 1.500 Tests pro Woche.

Übrigens: Bürgertests sind auch mehrfach die Woche kostenlos - nicht nur für die Eriskircher sondern auch für unsere Gäste!

Buchen Sie Ihren Testtermin über unsere Homepage: www. eriskirch.de, über die Homepage der Druidix-Apotheke: http://www.druidix-eriskirch.de oder direkt unter https://apo-schnelltest.de/druidix-eriskirch.

 

Einreise jetzt bundeseinheitlich geregelt

Das Sozialministerium hat am Mittwochabend die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne (CoronaVO EQ) aufgehoben. Die CoronaVO EQ wird somit ab dem 13. Mai von der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes abgelöst.

Damit wird die Quarantänepflicht nach Einreise jetzt bundeseinheitlich geregelt. Die in Baden-Württemberg bereits geltenden Ausnahmen von der Quarantänepflicht nach der Einreise aus einem Risikogebiet für geimpfte und genesene Personen gelten nun bundesweit.

 

Insbesondere gelten ab sofort „neu“ folgende Regelungsinhalte :

  • Geimpfte und genesene Personen sind solchen Personen mit einem negativen Testnachweis gleichgestellt. Dies gilt allerdings nicht bei Einreisenden, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben. Diese benötigen bei der Einreise zwingend einen Negativtest, zudem gelten strengere Regelungen bei den Ausnahmen von der Quarantänepflicht.

  • Die Quarantänedauer beträgt zwar weiterhin grundsätzlich zehn Tage, allerdings kann die Quarantäne bei Einreise aus einem normalen Risikogebiet vor dem Ablauf von zehn Tagen von genesenen, geimpften oder getesteten Personen beendet werden, wenn diese den entsprechenden Nachweis über das Einreiseportal übermittelt haben. Nach Aufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Für die Einreise aus einem Virusvariantengebiet gilt grundsätzlich eine Quarantänedauer von 14 Tagen.

  • In Baden-Württemberg gilt ab dem 13. Mai „wieder“ die sogenannte 24-Stunden-Regelung ohne Einschränkungen, sodass eine quarantänefreie Einreise grundsätzlich möglich ist. Bei der Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet für weniger als 24 Stunden muss allerdings bei der Einreise ein Negativtest mitgeführt werden.

  • Darüber hinaus ergeben sich in Baden-Württemberg keine wesentlichen Änderungen bei der Frage, wer sich nach der Einreise aus einem Risikogebiet in Quarantäne begeben muss. Auch die zuvor bereits bundesweit geltenden Regelungen zur Anmelde- und Testnachweispflicht bei der Einreise bleiben im Wesentlichen unverändert.

Kommunal organisierter Versorgungsservice

Kommunal organisierter Versorgungsservice

Im Frühjahr 2020 organisierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gemeindeverwaltungsverbandes Eriskirch-Kressbronn a. B.-Langenargen zusammen mit den drei Rathäusern einen kommunal organisierten Versorgungsservice, um während der Corona-Krise die Versorgung der Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Lebensmitteln sicherzustellen. Dieser wurde daraufhin im Juni im Zuge der Lockerungsmaßnahmen wieder eingestellt. Auf Grund der aktuellen Situation und den von Bund und Länder erlassenen Beschränkungen wird der Versorgungsservice wieder angeboten. Mit Hilfe einer Telefonhotline können mögliche Risikopatienten/-patientinnen oder in Quarantäne befindliche Personen Unterstützungsbedarf bei dringenden Besorgungen, wie z. B. Lebensmittel, anmelden.

Anrufe werden ab sofort von Montag bis Freitag, jeweils von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 07543 9324-0 entgegengenommen.

Die Einkäufe werden jeweils am Montag- und Mittwochnachmittag erledigt. Die Bezahlung der Lieferung erfolgt möglichst in bar (bitte einen Briefumschlag hierfür verwenden) oder per Überweisung auf das Konto des Gemeindeverwaltungsverbands. Bei der Bezahlung wird gebeten, das Geld bei der Lieferung vor die Haustüre zu legen. Weitergehende Auskünfte werden über die Hotline gegeben. Aktuelle Hinweise ergeben sich auch auf den Internetseiten der drei Gemeinden oder direkt auf der Homepage des Gemeindeverwaltungsverbands.