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COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

Informationen zur geänderten CoronaVO „Einreise und Testung“

Zusätzliche Testpflicht bei Einreise: „Zwei-Test-Strategie“

Seit  dem 11. Januar 2021 gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung. Neu eingeführt wird nach Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 5. Januar eine zusätzliche Testpflicht bei Einreise.

Bei Einreise aus einem Risikogebiet besteht weiterhin grundsätzlich eine zehntägige Quarantänepflicht, die frühestens mit einem ab dem fünften Tag der Quarantäne erhobenen negativen Testergebnis beendet werden kann. Künftig gilt zusätzlich eine Testpflicht bei Einreise. Der Testpflicht kann durch eine Testung binnen 48 Stunden vor Anreise oder durch eine Testung unmittelbar nach Einreise nachgekommen werden. Diese sogenannte „Zwei-Test-Strategie“ wird vor dem Hintergrund der aktuell sehr dynamischen Entwicklung und des Auftretens von Mutationen des Coronavirus eingeführt.

Für die neu eingeführte Testpflicht bei Einreise gelten die gleichen Ausnahmen wie für die bereits heute bestehenden Ausnahmen von der Quarantänepflicht. Nicht unter die Testpflicht bei Einreise fallen somit unter anderem:

  • Durchreisende
  • Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung einreisen
  • Grenzpendler und Grenzgänger
  • Personen, die aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades oder der Partnerin oder des Partners für weniger als 72 Stunden einreisen.

Einreise aus Großbritannien, Südafrika und Nordirland nur mit negativem Test

Anders bei Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder der Republik Südafrika aufgehalten haben: Sie sind nach bundesrechtlichen Regelungen bei Einreise ohne Ausnahme zur Vorlage eines negativen Testergebnisses verpflichtet.

Neu ist zudem, dass Personen, die am Coronavirus erkrankt waren und wieder genesen sind, künftig von der Quarantänepflicht befreit sind. Das gilt allerdings nur, wenn die Infektion mittels PCR-Test bestätigt wurde und bei Einreise mindestens 21 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt. Grund ist, dass bei diesen Personen von einer partiellen Immunität ausgegangen werden kann. Die Personen müssen allerdings dennoch bei Einreise symptomfrei sein. Sie sind auch von der neuen Testpflicht bei Einreise befreit.

Verlängert wurden aufgrund der Infektionslage auch die Einschränkungen im Rahmen der 24-Stunden-Regelung: Die quarantänefreie Einreise bei einem bis zu 24-stündigen Aufenthalt in Baden-Württemberg beziehungsweise nach einem bis zu 24-stündigen Aufenthalt in einer Grenzregion ist weiterhin nur gestattet, sofern die Ein- bzw. Rückreise nicht überwiegend aus touristischen Gründen oder zu Zwecken des Einkaufs erfolgt.

Es wird noch einmal eindrücklich darauf hingewiesen, dass Reisen in Risikogebiete ohne zwingenden Grund unbedingt zu vermeiden sind. In jedem Fall ist aber die Einreise unter www.einreiseanmeldung.de anzumelden. Die dort erhaltene digitale Bestätigung ist mitzuführen und auf Verlangen dem Beförderer oder den zuständigen Behörden vorzulegen.

Für Rückfragen zum Thema steht Ihnen Ihr Ordnungsamt gerne zur Verfügung (07541/9708-20)

Abstandsregeln am Seezugang/Spielplatz Strandbad

Abstandsregeln am Seezugang / Spielplatz Strandbad
Aufgrund des schönen Wetters haben viele Menschen am vergangenen Wochenende das Angebot an unserem freien Seezugang und auf dem Spielplatz des Strandbads genutzt und die tolle Aussicht und das Ambiente genossen.
In diesen schwierigen Zeiten ist es schön zu sehen, dass wir in Eriskirch auch ein paar unbeschwerte Minuten erleben dürfen. In diesem Zusammenhang mussten wir leider auch feststellen, dass die Abstands-Regelungen gemäß der Corona Verordnung von einzelnen nicht eingehalten wurden.
Um eine Sperrung des Seezugangs und des Spielplatzes am Strandbad zu verhindern, bitten wir alle Nutzer der genannten Bereiche sich zukünftig zu disziplinieren und den 1,5m Abstand zueinander einzuhalten. Es ist im Sinne aller, dass diese Möglichkeit der Freizeitgestaltung erhalten bleibt.

Kommunal organisierter Versorgungsservice

Kommunal organisierter Versorgungsservice

Im Frühjahr 2020 organisierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gemeindeverwaltungsverbandes Eriskirch-Kressbronn a. B.-Langenargen zusammen mit den drei Rathäusern einen kommunal organisierten Versorgungsservice, um während der Corona-Krise die Versorgung der Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Lebensmitteln sicherzustellen. Dieser wurde daraufhin im Juni im Zuge der Lockerungsmaßnahmen wieder eingestellt. Auf Grund der aktuellen Situation und den von Bund und Länder erlassenen Beschränkungen wird der Versorgungsservice wieder angeboten. Mit Hilfe einer Telefonhotline können mögliche Risikopatienten/-patientinnen oder in Quarantäne befindliche Personen Unterstützungsbedarf bei dringenden Besorgungen, wie z. B. Lebensmittel, anmelden.

Anrufe werden ab sofort von Montag bis Freitag, jeweils von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 07543 9324-0 entgegengenommen.

Die Einkäufe werden jeweils am Montag- und Mittwochnachmittag erledigt. Die Bezahlung der Lieferung erfolgt möglichst in bar (bitte einen Briefumschlag hierfür verwenden) oder per Überweisung auf das Konto des Gemeindeverwaltungsverbands. Bei der Bezahlung wird gebeten, das Geld bei der Lieferung vor die Haustüre zu legen. Weitergehende Auskünfte werden über die Hotline gegeben. Aktuelle Hinweise ergeben sich auch auf den Internetseiten der drei Gemeinden oder direkt auf der Homepage des Gemeindeverwaltungsverbands.