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COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

Corona-Regeln im Bodenseekreis: Beschränkungen im Einzelhandel und bei nächtlichem Ausgang

Ab Donnerstag, 25. November 2021, 0:00 Uhr gelten gemäß § 17a der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg im gesamten Bodenseekreis zusätzliche Einschränkungen für Personen ohne vollständigen Corona-Impfschutz oder ohne gültigen Genesenen-Status. Das Gesundheitsamt des Landratsamts Bodenseekreis hat am Mittwoch (24. November 2021) offiziell festgestellt und amtlich bekanntgemacht, dass die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis an zwei aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 500 Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner überschritten hat.

Damit ist nicht-immunisierten Personen, also ohne vollständigen Corona-Impfschutz oder ohne gültigen Genesenen-Status, der Zutritt zu Einzelhandel und Märkten nicht gestattet. Ausgenommen sind Geschäfte und Märkte der Grundversorgung, zum Beispiel Lebensmitteleinzelhandel, Getränkehandel, Drogerien, Tankstellen, Poststellen, Bau- und Raiffeisenmärkte oder Blumengeschäfte. Abholangebote und Lieferdienste einschließlich Online-Handel sind ohne Einschränkung zulässig.

Zudem ist nicht-immunisierten Personen der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft in der Zeit von 21:00 Uhr bis 5:00 Uhr des Folgetags nur mit triftigem Grund gestattet. Triftige Gründe sind beispielsweise die Ausübung beruflicher und dienstlicher Tätigkeiten sowie die Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer und therapeutischer Leistungen oder Notfälle.

Die Regeln der aktuell gültigen Alarmstufe II hat das Land auf seinen Internetseiten zusammengefasst: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/verschaerfung-der-corona-verordnung-zum-24-november-2021/

Die landkreisspezifischen Regelungen gelten nicht mehr, sobald nach Feststellung des Gesundheitsamtes die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Wert von 500 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner liegt.

Zur Grundversorgung zählen:

Lebensmitteleinzelhandel einschließlich Wochenmärkte, Getränkehandel, Direktvermarkter, Metzgereien, Bäckereien, Konditoreien, Ausgabestellen der Tafeln, Apotheken, Reformhäuser, Drogerien, Sanitätshäuser, Orthopädieschuhtechniker, Hörgeräteakustiker, Optiker, Babyfachmärkte, Tankstellen, Reise- und Kundenzentren des öffentlichen Personenverkehrs, Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf, Poststellen, Paketdienste, Banken und Sparkassen, Reinigungen, Waschsalons, Bau- und Raiffeisenmärkte, Blumengeschäfte, Gärtnereien, Gartenmärkte, Baumschulen sowie Verkaufsstätten für Weihnachtsbäume, Geschäfte für Futtermittel und Tierbedarf.

In diesen Fällen ist nicht-immunisierten Personen der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft in der Zeit von 21:00 Uhr bis 5:00 Uhr des Folgetags nur mit triftigem Grund gestattet:

  1. Abwendung einer konkreten Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  2. Besuch von Veranstaltungen im Sinne des § 10 Absätze 4, 6 und 7,
  3. Versammlungen im Sinne des § 12,
  4. Veranstaltungen von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften im Rahmen des § 13 Absätze 1 und 2,
  5. Ausübung beruflicher und dienstlicher Tätigkeiten, einschließlich der unaufschiebbaren beruflichen, dienstlichen oder akademischen Ausbildung, arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen sowie der Teilnahme ehrenamtlich tätiger Personen an Übungen und Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst,
  6. Besuch von Ehegatten, Lebenspartnern sowie Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft in deren Wohnung oder sonstigen Unterkunft,
  7. Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Leistungen,
  8. Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, insbesondere die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
  9. Begleitung und Betreuung von sterbenden Personen,
  10. für die im Freien, nicht jedoch in Sportanlagen, stattfindende allein ausgeübte körperliche Bewegung,
  11. unaufschiebbare Handlungen zur Versorgung von Tieren,
  12. sonstige vergleichbar gewichtige Gründe.

 

Corona-Regeln: Alarmstufe II ab Mittwoch 24.11.2021

Ab Mittwoch (24. November 2021) gilt in Baden-Württemberg die Alarmstufe II und damit schärfere Regeln, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Neu ist insbesondere die Regel 2G plus. Die Maßnahmen betreffen vor allem ungeimpfte und nicht von COVID-19 genesene Menschen.

  • In Alarmstufe II gilt 2G plus künftig bei Veranstaltungen, auf Weihnachtsmärkten, bei Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen, in Prostitutionsstätten und Diskotheken. Das heißt, der Zugang ist nur für Geimpfte oder Genesene gestattet, die zusätzlich einen negativen Antigen- oder PCR-Test vorweisen können. Aufgrund der damit verbundenen Herausforderungen für die Veranstaltungsbranche wegen bereits verkaufter Tickets werden Verstöße in dieser Woche noch nicht verfolgt.
  • Außerdem gelten zusätzlich in Stadt- und Landkreisen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 500 Ausgangsbeschränkungen für Nichtgeimpfte und Nichtgenesene von 21:00 bis 05:00 Uhr (Ausnahme bei Vorliegen triftiger Gründe, unter anderem Berufsausübung, Besuch von Ehegatten oder Lebenspartnern und Spazierengehen/körperliche Bewegung allein im Freien). Im Einzelhandel gilt in diesem Fall grundsätzlich 2G (Ausnahme: Grundversorgung).
    +++ im Bodenseekreis gelten nächtliche Ausgangsbeschränkungen für nichtgeimpfte Personen voraussichtlich ab Mittwochabend, 24. November +++
  • Für Friseurdienstleistungen gilt in beiden Alarmstufen eine 3G-Pflicht mit PCR-Tests.
  • Veranstaltungen und Weihnachtsmärkte werden ab der Alarmstufe auf 50 Prozent der Kapazität begrenzt.
  • In Hotels gilt für touristische Übernachtungen bereits ab der Alarmstufe 2G, bei geschäftlichen Übernachtungen 3G.
  • In Bus und Bahn sowie im Flugzeug gilt auf Grund bundesrechtlicher Vorgaben generell 3G.
  • Veranstalter müssen Test-, Impf- und Genesenennachweise grundsätzlich mit digitalen Anwendungen (zum Beispiel der CovPassCheck-App) kontrollieren und den Namen anhand von Ausweisdokumenten überprüfen. Damit ist der Zutritt allein mit dem gelben Impfpass nicht mehr möglich, es muss der QR-Code per App oder in Papierform mitgeführt werden.
  • Ausnahmen für Schülerinnen und Schüler gelten nicht in Diskotheken - auch sie müssen 2G-Nachweise vorlegen, in der Alarmstufe II gilt 2G plus.
  • Volljährige Schülerinnen und Schüler können nicht mehr den Schülerausweis vorlegen, um Zutritt zu erhalten. Für sie gelten die gewöhnlichen 2G- bzw. 3G-Zutrittsregelungen.
  • Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 17 Jahren können noch voraussichtlich bis kurz nach dem Weihnachtsfest Zutritt mit dem Schülerausweis erhalten.

Die aktuelle Corona-Verordnung sieht vier Stufen vor (Basisstufe, Warnstufe, Alarmstufe, Alarmstufe II), bei deren Eintritt jeweils unterschiedliche Regelungen gelten. Maßgebend für die Stufen, die jeweils durch das Landesgesundheitsamt bekanntgegeben wird, sind die landesweite Hospitalisierungsinzidenz - also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden - und die landesweite Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten (AIB).

Download der aktuell gültigen Regeln als Übersicht

Luca-Codes sind künftig auch für Corona-Warn-App gültig

Inzwischen ist es gut geübt, sich bei Veranstaltungen mit einem QR-Code selbst einzuchecken. Die Gemeinde hat an Ihren Veranstaltungsorten entsprechende QR-Codes ausgehängt, die Sie bei einer Veranstaltung scannen können. Diese QR-Codes sind künftig nicht nur  für die Luca-App sondern auch für die Corona-Warn-App gültig. Voraussetzung ist, dass die Luca QR-Codes nach dem 31.05.2021 erstellt wurden.

Die Gemeinde wird in den nächsten Tagen alle Codes an den Gebäudeeingängen austauschen, so dass Sie den Service, sich komfortabel und schnell mittels App einzuchecken, künftig mit der Luca-App und mit der Corona-Warn-App nutzen können.

Alarmstufe ab Mittwoch 17.11.2021

Ab heute werden auf den Intensivstationen im Land aller Voraussicht nach am zweiten Werktag in Folge mehr als 390 COVID-19- Patienten behandelt. Damit wird in Baden-Württemberg die Alarmstufe ausgerufen. In vielen Bereichen gilt deshalb ab Mittwoch, 17. November die 2G-Regel, etwa in Restaurants, Museen, bei Ausstellungen oder bei Veranstaltungen. Das bedeutet, dass nur noch geimpfte oder genesene Personen Zutritt haben. Eine Übersicht zu den einzelnen Bereichen finden Sie hier.

In der Alarmstufe darf sich nur noch ein Haushalt mit einer weiteren Person treffen. Geimpfte und genesene Personen werden dabei nicht mitgezählt. Im Einzelhandel gilt eine 3G-Regelung, d. h. für nicht-immunisierte Personen ist der Zutritt nur mit negativem Antigen-Schnelltest erlaubt. Ausgenommen von der 3G-Regel sind Geschäfte der Grundversorgung, Märkte im Freien sowie Abhol- und Lieferangebote. Im Fitnessstudio, beim Vereinssport oder sonstigen sportlichen Aktivitäten in Sportstätten gilt in geschlossenen Räumen 2G, im Freien 3G mit PCR-Test-Pflicht.

Ausgenommen von der PCR-Pflicht und den 2G-Beschränkungen sind generell Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren, Schwangere sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Für diese ist in der Regel ein Antigen-Schnelltest ausreichend. Nicht-immunisierte Schülerinnen und Schüler erhalten stattdessen gegen Vorlage ihres Schülerausweises bzw. eines geeigneten Dokuments, aus dem sich die Schülereigenschaft ergibt, Zugang.

Testzentrum in der Irishalle öffnet wieder

Buchen Sie Ihren Termin unter

https://apo-schnelltest.de/druidix-eriskirch

Beschränkungen in der Warnstufe ab Mittwoch, 3. November 2021

Das Landesgesundheitsamt hat gemäß der Corona-Verordnung aufgrund der anhaltend hohen Belegung von Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und Patienten die sogenannte Warnstufe ausgerufen. Am Dienstag, 2. November 2021, wurden auf den Intensivstationen im Land den zweiten Werktag in Folge mehr als 250 Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt.

Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet. Die damit zusammenhängenden Einschränkungen, vor allem für ungeimpfte oder nicht genesene Personen, treten am Mittwoch, den 3. November 2021, in Kraft.

In der Warnstufe müssen nicht-geimpfte und nicht-genesene Personen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens (siehe die Übersicht anbei in der Anlage) einen PCR-Test vorlegen – insbesondere in Innenräumen. Das betrifft etwa Veranstaltungen, den Restaurant-, Messe- oder Kinobesuch, aber auch den Vereinssport in geschlossenen Räumen. Der PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Mit der Warnstufe entfällt auch die Befreiung von der Maskenpflicht beim 2G-Optionsmodell für immunisierte Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte. Ein Haushalt darf sich in der Warnstufe nur noch mit fünf weiteren Personen treffen – ausgenommen sind auch hier Geimpfte oder Genesene, Personen unter 18 Jahren sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) besteht. Paare, die in getrennten Wohnungen leben, gelten als ein Haushalt.

Alle Regeln im Überblick zum Download

Neue Corona-Verordnung ab Freitag, 15.10.2021

Ab Freitag, 15.10.2021 gilt eine neue Corona-Verordnung für Baden-Württemberg. Das bisherige Stufensystem, das sich an der Zahl stationärer Neuaufnahmen sowie der Auslastung der Intensivstationen mit COVID-19 Patientinnen und Patienten orientiert, bleibt unverändert.

Neu ist vor allem das 2G-Optionsmodell: Dienstleister oder Händler können sich dann dafür entscheiden, den Zutritt nur noch für geimpfte und genesene Personen zu gestatten. Dies müssen sie, etwa durch einen Aushang, für alle Teilnehmenden sowie Kundinnen und Kunden deutlich machen. In der Basisstufe entfällt dann die Maskenpflicht für die Teilnehmenden sowie Kundinnen und Kunden.

weiterführende Links:

Alle Informationen und Änderungen
CoronaVO
Coronaregeln auf einen Blick

 

Testzentrum Eriskirch schließt am 17.10.2021

Nach rund einem halben Jahr schließt das Testzentrum Eriskirch am 17.10.2021. Herr Markus Hochdörffer (DRUIDIX-Apotheke im Kaufland Eriskirch) hatte das Testzentrum im Mai als eines der ersten Testzentren im Landkreis überhaupt in den Räumlichkeiten der Alten Schule Eriskirch in Betrieb genommen und war nach Fertigstellung der Irishalle in das Foyer der Irishalle umgezogen.

Bereits zuvor hatte der Eriskircher Apotheker in Schulen und Kindergärten die ersten Testreihen organisiert und kindgerecht durchgeführt. Das Testzentrum war je nach Bedarf zeitweise an sieben Tagen die Woche ganztägig in Betrieb. Aufgrund der Änderung der Gesetzeslage, dem Wegfall der kostenlosen Bürgertestungen und der gestiegenen Impfquote wird das Testzentrum Eriskirch nun Ende der Woche geschlossen.

Herr Hochdörffer war unseren Bürgern und Gästen in diesen Pandemiezeiten immer und zu jeder Zeit ein zuverlässiger Dienstleister und Ansprechpartner. Die Gemeinde bedankt sich bei Markus Hochdörffer und seinem Team für den tollen und flexiblen Einsatz.

Neue Corona-Verordnung: dreistufiges Warnsystem

Mit der seit 16.09.2021 geltenden neuen Coronaverordnung soll einer drohenden vierten Corona-Welle in den Krankenhäusern entgegengesteuert werden. Über 90 Prozent der Patientinnen und Patienten in den Krankenhäusern sind nicht geimpft.

Die Landesregierung setzt dabei auf ein dreistufiges System mit Basis-, Warn- und Alarmstufe und richtet diese zukünftig an der 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz, die die Einlieferung von Covid-Patienten in unsere Kliniken zeigt, sowie an der Auslastung der Intensivbetten (AIB) aus. In der Warn- und Alarmstufe gibt es daher stärkere Einschränkungen für Menschen, die sich nicht impfen lassen möchten.

Selbstverständlich sind Kinder- und Jugendliche, Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder Personen, für die es keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission gibt (z.B. Schwangere und Stillende) von den strengeren Regeln ausgenommen.

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie wie immer hier
Einen Überblick über die wichtigsten Regeln finden Sie hier zum Download

Corona-Schutzimpfung ohne Termin in Friedrichshafen

Das Kreisimpfzentrum (KIZ) bietet die Corona-Schutzimpfung auch ohne vorherige Terminvereinbarung an. Die offenen Angebote sind kostenlos.

• Kreisimpfzentrum, Messe Friedrichshafen: täglich zwischen 8:00 und 13:00 Uhr
• Bodenseecenter Friedrichshafen: Freitag, 10. September 2021 und Samstag, 11. September 2021 jeweils 12:00 bis 20:00 Uhr

Bitte mitbringen: Ausweis oder Reisepass, wenn vorhanden Krankenversichertenkarte und Impfpass.

Alle aktuellen Termine und Orte der offenen Impfangebote sowie wichtige Infos zur Corona-Schutzimpfung finden Sie immer unter www.bodenseekreis.de/corona-impfung

Was Sie über das Corona-Virus wissen müssen

in 23 Sprachen
 
Die neusten Beschlüsse der Bundesregierung, praktische Hinweise zu Hygiene und Quarantäne sowie die wichtigen Ansprechpartner finden Sie hier kompakt und übersichtlich. Die Informationen werden laufend erweitert und aktualisiert.
 
Die animierten Informationen und Videos in Ihrer Sprache finden Sie hier

 

Testzentrum zieht in die Irishalle um

Ab 15. August 2021 befindet sich das Testzentrum im Foyer der neuen Irishalle

Seit Mitte Mai betreibt die Gemeinde Eriskirch zusammen mit der Druidix-Apotheke ein Corona-Testzentrum in der Alten Schule Eriskirch. Die Kulturfreunde hatten dem Testzentrum die Räumlichkeiten im EG des Bürgerhauses zu diesem Zweck überlassen.

Nun, mit den derzeit niedrigen Corona-Inzidenzen, kehren Kunst und Kultur in die alte Ortsmitte Eriskirch zurück und das Testzentrum zieht in das Foyer der Irishalle um.

Eine gute Entwicklung für alle Beteiligten: einerseits freuen sich die Kulturfreunde nach rund eineinhalbjähriger Corona-Abstinenz schon auf die ersten Kultur-Veranstaltungen, andererseits findet das Testzentrum in den inzwischen fetiggestellten modernen und barrierefreien Räumlichkeiten der Irishalle in der "Neuen Mitte" seinen endgültigen Platz in zentraler Lage mit hervorragender Infrastruktur und genügend Parkplätzen. Auch für unsere auswärtigen Gäste ist es jetzt einfach zu finden und mit seiner Präsenz kaum zu übersehen.

Gerade jetzt mit den geänderten Einreise- und Einreisequarantänevorschriften ist es besonders wichtig, das Testzentrum in Eriskirch weiter zu betreiben und Bürgern und Gästen diesen Service vor Ort anzubieten. Die Öffnungszeiten werden jeweils dem Bedarf angepasst. Die Bürgertestungen sind - auch mehrfach die Woche - kostenfrei, und das nicht nur für die Eriskircher.

Was sich nicht ändert, sind die Buchungsmöglichkeiten. Sie können Ihre Termin wie bisher bequem über das Internet buchen:

 

 

 

Änderung der Corona-Einreiseverordnung ab 01.08.2021

Kurz vor Beginn der Haupt-Reisezeit wurde die Corona-Einreiseverordnung geändert. Ab Sonntag 01.08.2021 gilt aufgrund der zunehmenden weltweiten Verbreitung von leicht übertragbaren SARS-CoV-2-Varianten (insb. der Delta-Variante) eine Nachweispflicht für alle Einreisenden. Nachfolgend die wichtigsten Informationen über die aktuell geltenden Einreisebestimmungen:

1. Risikogebiete werden ab dem 1. August 2021 nur noch in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete (bisher Hochinzidenzgebiete) und weiterhin Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt. Das Entfallen der Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete bedeutet nicht, dass bei Aufenthalten in diesen Gebieten kein relevantes erhöhtes Infektionsrisiko mehr besteht. Die Gefahr einer Infektion besteht derzeit weltweit.

2. Generelle Nachweispflicht für Personen ab 12 Jahren. Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen und zwar aus welchem Land sie einreisen.

Die generelle Nachweispflicht gilt unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat.  Bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Hochrisikogebiet (bisher Hochinzidenzgebiet) oder Virusvariantengebiet sind spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht zu beachten:

• Hochrisikogebiet: Digitale Einreiseanmeldung, Quarantänepflicht 10 Tage (außer für Geimpfte und Genesene), zur Einreise ist ein Test-, Geimpft- oder Genesenennachweis verpflichtend.

Unter 12-Jährige können bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet die Quarantäne ohne Test nach fünf Tagen beenden. Wer nicht geimpft oder genesen ist und älter als 12 Jahre, kann dies wie bisher nur, wenn ein negatives Testergebnis vorgelegt wird (frühesten 5 Tage nach der Einreise).

• Virusvariantengebiet: Digitale Einreiseanmeldung, Quarantänepflicht 14 Tage, „Freitesten“ nicht möglich, zur Einreise ist ein Testnachweis verpflichtend (auch für Geimpfte und Genesene).

Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Die in der Regel 14-tägigen Quarantänepflichten für alle Einreisenden aus Virusvariantengebieten bleiben bestehen. Die Vorschrift zur Absonderung ist bis einschließlich 30.09.2021 anzuwenden.

Wichtiger Hinweis des Bundesgesundheitsministeriums zur Einreise aus Virusvariantengebieten: „Es wird darauf hingewiesen, dass aktuell keine Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das Robert Koch-Institut besteht. § 4 Absatz 2 Satz 5 der Coronavirus-Einreiseverordnung sieht vor, dass Personen auch bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet ausnahmsweise nicht in Quarantäne müssen, wenn „die einreisende Person vollständig mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft ist, für den das Robert Koch-Institut festgestellt und auf seiner Internetseite ausdrücklich unter Bezug auf diese Vorschrift bekanntgemacht hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, derentwegen die Einstufung als Virusvariantengebiet erfolgt ist.“

Das bedeutet, dass auch für Geimpfte – unabhängig von der Art des verwendeten Impfstoffes – nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet eine vierzehntägige Quarantänepflicht gilt. „Freitesten“ nicht möglich.

Links:

Corona-Einreiseverordnung
Risikogebiete
Digitale Einreiseanmeldung

Quelle: www.bundesregierung.de

Anpassung der CoronaVO ab 26. Juli 2021

Mit der ersten Änderungsverordnung zur CoronaVO vom 25. Juni 2021 wird die Laufzeit der CoronaVO verlängert. Die bestehenden Schutzmaßnahmen müssen aufgrund des derzeit bestehenden Infektionsgeschehens und der mittlerweile auch in Baden-Württemberg dominierenden und weitaus ansteckenderen Delta-Variante grundsätzlich weiterhin aufrecht-
erhalten werden. Die Änderung umfasst insbesondere folgende wesentliche Änderungen:

Verlängerung der 9. Corona-Verordnung bis 23. August 2021; sie tritt am 26.07.2021 in Kraft.

Änderungen bei (Sport-)Veranstaltungen (§§ 8 und 15):

  • Einführung einer Begrenzung von 50 % der zugelassenen Kapazität, höchstens jedoch 25.000 Personen/Zuschauenden. In den Inzidenzstufen 1 und 2 ist ab Überschreitung der in den §§ 8 und 15 genannten festen Personenzahlgrenzen stets ein 3G-Nachweis erforderlich.
  • Die Maskenpflicht wurde konkretisiert. Die Maske darf nun im Freien abgenommen werden, wenn fest zugewiesene Sitzplätze eingenommen werden, die den Mindestabstand von 1,5 Metern aufweisen.

Klarstellung des Komplexes Volksfeste/Jahrmärkte/Flohmärkte:

  • Jahrmärkte und (auch private) Flohmärkte fallen unter die Regelung des Einzelhandels (§ 14), sofern nur der Verkauf von Waren stattfindet.
  • Volksfeste und Stadtfeste mit Schaustellergeschäften erhalten eine neue Spezialregelung in § 11a, die der Regelung zu stationären Freizeitparks nach § 11 Absatz 3 nachgebildet wurde. Diese müssen auf einem abgegrenzten Areal mit Zutrittskontrollen stattfinden und ein Betreiber muss die Gesamtverantwortung für das Hygienekonzept übernehmen. Bei dieser Gestaltungsform sind Festzelte und Freilichtbühnen nicht gestattet, erlaubt sind aber übliche (Außen-)Gastronomieangebote.
  • Stadtfeste und Veranstaltungen mit reinem Festzelt- oder Freilichtbühnenbetrieb, aber mit einer unerheblichen Anzahl von Schaustellergeschäften, bleiben nach § 8 Absatz 1 zulässig. Unter den Anwendungsbereich von § 8 Abs. 1 fallen somit solche Stadtfeste, auf denen keine oder lediglich vereinzelt Schaustellergeschäfte vorzufinden sind, die für das Fest eine völlig untergeordnete Rolle spielen („unerhebliche Anzahl von Schaustellergeschäften“). Stadtfeste, die hingegen mit einer Vielzahl von Schaustellergeschäften veranstaltet werden, werden fortan in § 11a entsprechend den Vorgaben für Freizeiteinrichtungen nach § 11 Absatz 3 speziell geregelt. Hierbei ist ab sechs Schaustellerbetrieben nicht mehr von einem Stadtfest im Sinne des § 8 auszugehen. Auch Vereinsfeiern sind von der Vorschrift erfasst.

Touristische Verkehre (Ausflugsschifffahrt, touristischer Bahn-, Bus- und Seilbahnverkehr)

erhalten eine neue Wahlmöglichkeit in Inzidenzstufe 2. Zulässig ist eine Auslastung von 100 % der Fahrgastzahlen mit 3G-Nachweis oder 75% der Fahrgastzahlen ohne 3G-Nachweis.

Diskotheken dürfen in Inzidenzstufe 1 nunmehr mit 30 % der zugelassenen Kapazität betrieben werden.

Bei Prüfungen im Rahmen des Studienbetriebs und der beruflichen Ausbildung wurde eine Ausnahme von der Maskenpflicht nach Vorlage eines 3G-Nachweises eingeführt.

Märkte im Sinne der Gewerbeordnung, damit auch Jahr- und Spezialmärkte, sind von der Quadratmeterbegrenzung und Datenverarbeitung befreit, sofern sie ausschließlich im Freien stattfinden. Dies gilt auch für private Flohmärkte.

 

Downloads

Übersicht über die ab 26.07.2021 geltenden Regelungen und FAQ's
aktualisierte Fassung der CoronaVO
Informationen des Bodenseekreises über die aktuell geltende Inzidenzstufe u.v.m.

Neues aus unserem Testzentrum: neue Funktionen für Schnelltests !

Unser Testzentrum in der Alten Schule hat nachgelegt und überrascht rechtzeitig zur Strandbadöffnung und zu Beginn der Sommersaison mit neuen, komfortablen Funktionen und erweiterten Testangeboten:

Auf Wunsch: Integration der Corona-Warn-App

Ab sofort können Sie bei der Terminbuchung der Übermittlung des Schnelltestergebnisses an die Corona-Warn-App zustimmen. Damit wird das Vorzeigen des Tests zum Kinderspiel: einfach die Corona-Warn-App öffnen, Testergebnis einscannen und anschließend jederzeit und überall vorzeigen.

Ob diese Funktion künftig auch für die Luca-App zu Verfügung gestellt werden kann, ist noch nicht sicher. Auf jeden Fall aber können Dienstleister Ihren Test mit einem Smartphone und einem gängigen QR-Code-Scanner auslesen und so ganz einfach ihrer Kontrollpflicht nachkommen.

Auf Wunsch: Ausweis- oder Passnummern auf dem Testergebnis

Wenn Sie grenzüberschreitend reisen und dafür auf dem Zertifikat eine Ausweis- oder Reisepassnummer benötigen (z.B. für Flugreisen), dann können Sie diese Nummer jetzt schon bei der Terminbuchung mit angeben. Sie wird dann auf dem Zertifikat mit angegeben.

Tests zukünftig auch an Samstagen und Sonntag möglich

Schon jetzt können Sie auch am Samstagmorgen zum Testen gehen, ab nächste Woche wird das auch am Sonntagmorgen möglich sein. Ab Mitte Juni ist unser Testzentrum auch an Samstagen und Sonntagen GANZTÄGIG geöffnet. Damit ist das Eriskircher Testzentrum beispielgebend für die Region, denn es kann an 7 Tagen die Woche ganztags getestet werden und hat somit eine Kapazität von über 1.500 Tests pro Woche.

Übrigens: Bürgertests sind auch mehrfach die Woche kostenlos - nicht nur für die Eriskircher sondern auch für unsere Gäste!

Buchen Sie Ihren Testtermin über unsere Homepage: www. eriskirch.de, über die Homepage der Druidix-Apotheke: http://www.druidix-eriskirch.de oder direkt unter https://apo-schnelltest.de/druidix-eriskirch.

 

Einreise jetzt bundeseinheitlich geregelt

Das Sozialministerium hat am Mittwochabend die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne (CoronaVO EQ) aufgehoben. Die CoronaVO EQ wird somit ab dem 13. Mai von der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes abgelöst.

Damit wird die Quarantänepflicht nach Einreise jetzt bundeseinheitlich geregelt. Die in Baden-Württemberg bereits geltenden Ausnahmen von der Quarantänepflicht nach der Einreise aus einem Risikogebiet für geimpfte und genesene Personen gelten nun bundesweit.

 

Insbesondere gelten ab sofort „neu“ folgende Regelungsinhalte :

  • Geimpfte und genesene Personen sind solchen Personen mit einem negativen Testnachweis gleichgestellt. Dies gilt allerdings nicht bei Einreisenden, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben. Diese benötigen bei der Einreise zwingend einen Negativtest, zudem gelten strengere Regelungen bei den Ausnahmen von der Quarantänepflicht.

  • Die Quarantänedauer beträgt zwar weiterhin grundsätzlich zehn Tage, allerdings kann die Quarantäne bei Einreise aus einem normalen Risikogebiet vor dem Ablauf von zehn Tagen von genesenen, geimpften oder getesteten Personen beendet werden, wenn diese den entsprechenden Nachweis über das Einreiseportal übermittelt haben. Nach Aufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Für die Einreise aus einem Virusvariantengebiet gilt grundsätzlich eine Quarantänedauer von 14 Tagen.

  • In Baden-Württemberg gilt ab dem 13. Mai „wieder“ die sogenannte 24-Stunden-Regelung ohne Einschränkungen, sodass eine quarantänefreie Einreise grundsätzlich möglich ist. Bei der Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet für weniger als 24 Stunden muss allerdings bei der Einreise ein Negativtest mitgeführt werden.

  • Darüber hinaus ergeben sich in Baden-Württemberg keine wesentlichen Änderungen bei der Frage, wer sich nach der Einreise aus einem Risikogebiet in Quarantäne begeben muss. Auch die zuvor bereits bundesweit geltenden Regelungen zur Anmelde- und Testnachweispflicht bei der Einreise bleiben im Wesentlichen unverändert.

Kommunal organisierter Versorgungsservice

Kommunal organisierter Versorgungsservice

Im Frühjahr 2020 organisierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gemeindeverwaltungsverbandes Eriskirch-Kressbronn a. B.-Langenargen zusammen mit den drei Rathäusern einen kommunal organisierten Versorgungsservice, um während der Corona-Krise die Versorgung der Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Lebensmitteln sicherzustellen. Dieser wurde daraufhin im Juni im Zuge der Lockerungsmaßnahmen wieder eingestellt. Auf Grund der aktuellen Situation und den von Bund und Länder erlassenen Beschränkungen wird der Versorgungsservice wieder angeboten. Mit Hilfe einer Telefonhotline können mögliche Risikopatienten/-patientinnen oder in Quarantäne befindliche Personen Unterstützungsbedarf bei dringenden Besorgungen, wie z. B. Lebensmittel, anmelden.

Anrufe werden ab sofort von Montag bis Freitag, jeweils von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 07543 9324-0 entgegengenommen.

Die Einkäufe werden jeweils am Montag- und Mittwochnachmittag erledigt. Die Bezahlung der Lieferung erfolgt möglichst in bar (bitte einen Briefumschlag hierfür verwenden) oder per Überweisung auf das Konto des Gemeindeverwaltungsverbands. Bei der Bezahlung wird gebeten, das Geld bei der Lieferung vor die Haustüre zu legen. Weitergehende Auskünfte werden über die Hotline gegeben. Aktuelle Hinweise ergeben sich auch auf den Internetseiten der drei Gemeinden oder direkt auf der Homepage des Gemeindeverwaltungsverbands.