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Aktuelles

Wegen Erneuerungsarbeiten an einer Wasserleitung des ZWUS durch das Bauunternehmen Zacher aus Friedrichshafen ist die Seestraße vom 16.05.2022 - 24.06.2022 gesperrt. Die Umleitungsstrecken sind beschildert. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Umleitungsplan zum Download

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Im Monat Mai 2022 können in unserer Gemeinde folgende Geburtstagsjubilare gefeiert werden:

 

09.05.2022

Herrn Giovanni Antonio Riela

Veilchenweg 3

80

14.05.2022

Frau Christine Spindler

Wolfzennen 11

70

14.05.2022

Herrn Thomas Schroeder

Fuchsbühlweg 20

70

20.05.2022

Frau Erika Ruth Klenk

Greuther Strasse 11

70

23.05.2022

Herrn Alexander Wankengut

Brucknerstrasse 11

70

27.05.2022

Herrn Hans Rudolf Wyler

Anselm-Pflug-Straße 9

70

 

Die Gemeindeverwaltung gratuliert den Jubilaren recht herzlich, wünscht einen schönen Festtag und weiterhin Gesundheit und Wohlergehen.    

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In der Ukraine tobt ein durch die Russische Föderation ausgelöster blutiger Krieg, der Fassungslosigkeit und Entsetzen auf der ganzen Welt auslöst. Auf die Bedürfnisse der Zivilbevölkerung wird von der Russischen Föderation kaum bis gar keine Rücksicht genommen. Die Gemeinden Eriskirch, Kressbronn a. B. und Langenargen verurteilen den Angriffskrieg durch die Russische Föderation und die Missachtung des Schutzes der ukrainischen Zivilbevölkerung auf das Schärfste. Inzwischen sind über eine Million Menschen auf der Flucht und es ist derzeit noch nicht absehbar, wie viele Menschen noch flüchten werden. In der Bundesrepublik Deutschland sind bereits mehrere zehntausend Menschen angekommen und es werden noch mehr werden. Es kommen derzeit hauptsächlich Frauen und Kinder, da wehrtaugliche Männer die Ukraine derzeit nicht verlassen dürfen. Klar ist deshalb, dass die Gemeinden in Deutschland und dem Bodenseekreis schnelle und große Kapazitäten für die Flüchtlingsunterbringung schaffen müssen.

Status der Flüchtlinge aus der Ukraine

Die Flüchtlinge aus der Ukraine haben durch Beschluss der Europäischen Union einen vorübergehenden Schutzstatus (§ 24 AufenthG) erhalten. Hierbei handelt es sich um einen weitergehenden Schutz als im Regelfall üblich. Flüchtlinge aus der Ukraine haben bereits mit dem Übertreten der Grenze in der Europäischen Union und damit auch in der Bundesrepublik Deutschland eine weitgehend unbeschränkte Aufenthaltserlaubnis für ein Jahr. Diese ist nicht an einen bestimmten Ort gebunden und kann verlängert werden. Flüchtlinge mit vorübergehendem Schutz dürfen insbesondere arbeiten und ein Beschäftigungsverhältnis eingehen. Sie erhalten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

Flüchtlingsverteilung

Soweit Flüchtlinge aus der Ukraine nicht bei Verwandten oder privat unterkommen, erfolgt die Verteilung der in Deutschland ankommenden Flüchtlinge nach dem bisherigen System. Dieses sieht vor, dass die Bundesrepublik die Flüchtlinge zur Unterbringung auf die Länder verteilt, diese verteilen die Flüchtlinge auf die Landkreise und die Landkreise wiederum auf die Gemeinden. Dieses System hat sich bewährt und gewährleistet eine geordnete und koordinierte Flüchtlingsunterbringung.

Bildung eines gemeinsamen Krisenstabes

Zur Koordination der Flüchtlingsunterbringung für die drei Gemeinden wurde ein gemeinsamer Krisenstab gebildet. Die Stabsleitung obliegt Bürgermeister Arman Aigner (Eriskirch) als derzeitigem Vorsitzenden des Gemeindeverwaltungsverbands. Pressesprecher des Krisenstabes ist Bürgermeister Daniel Enzensperger (Kressbronn a. B.), um Personal und Inneres kümmert sich Bürgermeister Ole Münder (Langenargen). Schriftführer ist Alexander Ott (Gemeindeverwaltungsverband). Für finanzielle Angelegenheiten ist Matthias Käppeler (Kressbronn a. B.) zuständig, um technische Angelegenheiten kümmert sich Frank Jehle (Eriskirch). Für die Angelegenheiten der Ordnungsverwaltung ist Marcel Vieweger (Langenargen) verantwortlich, um die Betreuung der Flüchtlinge kümmert sich Mirko Meinel (Gemeindeverwaltungsverband).

Private Unterbringung von Flüchtlingen und private Initiativen

Sofern Flüchtlinge aus der Ukraine in privaten Unterkünften unterkommen, denken Sie bitte daran, diese bei der jeweiligen Gemeinde auf dem Rathaus so bald wie möglich anzumelden. Bitte bieten Sie generell nur private Unterkünfte an, wenn Sie diese auch langfristig zur Verfügung stellen können. Kurzfristige Unterkünfte wie Ferienwohnungen, die in wenigen Wochen wieder anderweitig genutzt werden sollen, führen sonst mittelfristig zu organisatorischen Problemen. Verzichten Sie auch unbedingt darauf, auf eigene Initiative Flüchtlinge in die Gemeinden zu bringen, wenn eine dauerhafte Unterbringung bei Ihnen nicht möglich ist. Private Initiativen sind zwingend vorher mit dem Krisenstab unter Verwendung der unten angegebenen Kontaktmöglichkeiten abzusprechen. Die Gemeinden bedanken sich bei allen, die private Unterkünfte zur Verfügung stellen.

Öffentliche Unterbringung von Flüchtlingen in Turn- und Festhallen

Es wird derzeit davon ausgegangen, dass viele Flüchtlinge nicht privat unterkommen können und deshalb Notunterkünfte errichtet werden müssen. In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Bodenseekreis werden deshalb die Turn- und Festhalle (Langenargen) sowie die Parkturnhalle (Kressbronn a. B.) zur Flüchtlingsunterkunft umgenutzt. Die bisherigen Nutzungen werden in andere kommunale Hallen und Räume verlegt. Die betroffenen Vereine werden hierfür um Verständnis gebeten. Die Irishalle (Eriskirch) steht als Reserve zur Verfügung und wird vorerst nicht umgenutzt.

Geldspenden statt Sachspenden

Bitte verzichten Sie ohne ausdrückliche Aufforderung einer Hilfsorganisation auf Sachspenden. Spenden Sie lieber Geld. Spenden können Sie an die großen Hilfsorganisationen wie zum Beispiel das Deutsche Rote Kreuz, Johanniter, Malteser, Caritas. Spenden können Sie auch für die Flüchtlingsunterbringung vor Ort. Hierzu wären Spenden an den Gemeindeverwaltungsverband zu richten.

Spendenkonto bei der Sparkasse Bodensee:

Gemeindeverwaltungsverband Eriskirch-Kressbronn a. B.-Langenargen
IBAN: DE51 6905 0001 0020 5065 64, BIC: SOLADES1KNZ
Verwendungszweck: „Spende für die Flüchtlingsunterbringung“

Die Spenden werden dann vom Gemeindeverwaltungsverband ausschließlich für die Flüchtlingsunterbringung oder Flüchtlingsbetreuung in den Gemeinden Eriskirch, Kressbronn a. B. und Langenargen verwendet. Es wird nach formeller Annahme der Spenden durch die Verbandsversammlung eine Spendenbescheinigung ausgestellt.

Ehrenamtliche Hilfskräfte und Dolmetscher

Für die Flüchtlingsbetreuung und zur Mithilfe bei der Organisation können die Gemeinden die Mithilfe von Ehrenamtlichen gebrauchen. Wer sich bereit erklären möchte, kann sich unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) an den Krisenstab wenden. Nutzen Sie hierzu bitte die unter „Kontakt Krisenstab“ angegebene E-Mail-Adresse. Insbesondere gebraucht werden Dolmetscherinnen und Dolmetscher, also Personen, welche die ukrainische oder russische Sprache fließend oder zumindest verhandlungssicher beherrschen. Der Dank der Gemeinden gilt allen, die sich bereits zur Mithilfe gemeldet haben.

Kontakt Krisenstab

Vorschläge für private Unterkünfte oder das Angebot zur persönlichen Mithilfe sowie Ideen und Anregungen können zentral an die für diesen Zweck eingerichtete E-Mail-Adresse: ukrainehilfe@gvv-ekl.de gerichtet werden. Ersatzweise kann der Krisenstab auch unter der Telefonnummer 07543 9324-35 (Mo. bis Fr. von 9 bis 12 Uhr) erreicht werden. Bitte achten Sie darauf, bei einem Kontakt über die E-Mailadresse für Rückfragen stets neben Ihrem Namen auch eine Telefonnummer und möglichst Ihre Anschrift anzugeben.

Die Presseerklärung zum Download

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In einer Online-Konferenz zwischen den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Gemeinden im Landkreis und dem Landratsamt wurde am Donnerstag über ein breites Hilfs-Angebot gesprochen. Oberste Priorität hat aktuell die Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine. Menschen mit freiem Wohnraum in Eriskirch können sich hierfür direkt an die Gemeindeverwaltung wenden. Die Angebote werden über den Gemeindeverwaltungsverband Eriskirch-Langenargen-Kressbronn a. B. koordiniert.

Sie können aber auch die Formulare nutzen, welche auf der Informationsseite der Homepage des Landratsamts Bodenseekreis bereitgestellt werden. Größere Objekte oder Häuser sollen über das Formular direkt an das Amt für Migration und Integration gemeldet werden. Dabei sind vor allem längerfristige Angebote, in denen eine Unterbringung über mehrere Monate hinweg möglich ist, ein zentraler Baustein.

Gebraucht werden aber auch Dolmetscherinnen und Dolmetscher für Arztbesuche sowie Schulanmeldungen und zur Übersetzung von Dokumenten in kyrillischen Schriftzeichen. Bei Spenden ist eine finanzielle Unterstützung gefragt. Dafür wird im Bodenseekreis derzeit ein eigenes Konto eingerichtet. Von Sachspenden ohne vorherigen Aufruf durch die Gemeinde oder durch das Landratsamt wird abgeraten. Weitere Spendenmöglichkeiten, z.B. an das „Hilfswerk Osteuropa“ in Friedrichshafen oder das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe - Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland – sind ebenfalls auf der Informationsseite zu finden.

Die Informationsseite enthält häufig gestellte Fragen zur Bereitstellung von Wohnraum und Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten sowie Sach- und Geldspenden.
Zudem ist ab Freitag, 04. März 2022 ab 9:00 Uhr ein eigenes Info-Telefon eingerichtet, das montags bis donnerstags von 09:00 bis 16:00 Uhr sowie freitags von 09:00 bis 12:00 Uhr erreichbar ist. Weitere Fragen können auch per Mail an ukraine-ami@bodenseekreis.de gestellt werden.

Bürgermeister Arman Aigner betont die Notwendigkeit der Hilfsbereitschaft der Menschen: „Wir sehen uns innerhalb kürzester Zeit wiederholt einer großen Herausforderung entgegengestellt. Flüchtenden Menschen aus der Ukraine unsere Hilfsbereitschaft anzubieten und über einen längeren Zeitraum eine sichere Bleibe zu ermöglichen ist die Aufgabe der Stunde.“

Auf Bundesebene werden derzeit die rechtlichen Fragen zur Unterstützung von Geflüchteten aus der Ukraine geklärt. Nach der Ankunft im Bodenseekreis sollten sich Ukrainerinnen und Ukrainer direkt bei der zuständigen Ausländerbehörde beim Landratsamt, der Stadt Friedrichshafen oder der Stadt Überlingen melden.

wichtige Links:

Informationsseite des Bodenseekreises
Info-Mailadresse
Informationen der Ausländerbehörde
Info-Telefon Ukraine Bodenseekreis: 07541 204-3330

 

 

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Am Donnerstag 10.03.2022 ist die Durchfahrt Brückenstraße in der Zeit von Zeit von 06:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr nicht möglich. Bitte umfahren Sie diesen Bereich oder benutzen Sie die beschilderte Umleitung.

 

 

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Dieses Jahr findet in Deutschland ein Zensus (besser bekannt als Volkszählung) statt. Es wird hierbei statistisch ermittelt, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Diese Daten dienen unter anderem als Grundlage für zukunftsgerichtete Entscheidungen in Bund, Land und Kommune.

Wie funktioniert der Zensus?

Zufällig ausgewählte Bewohnerinnen und Bewohner werden in einem kurzen persönlichen Interview zu allgemeinen Themen ihrer Lebenssituation befragt. Ziel ist es, ca. 20 % der Bevölkerung im Bodenseekreis zu befragen.

Durch die statistischen Ämter des Bundes und der Länder, werden die Befragungen vorbereitet. Für die Befragungen in Haushalten und Wohnheimen vor Ort sind die Erhebungsstellen in den Kommunen und Landkreisen sowie Interviewerinnen und Interviewer als so genannte Erhebungsbeauftragte zuständig.

Der Bodenseekreis sucht hierfür Interviewer/Erhebungsbeauftragte (m/w/d). Informationen zu dieser Tätigkeit finden Sie hier!

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Im Jahr 2022 wird in Deutschland der nächste Zensus durchgeführt. Der Zensus beinhaltet eine Volks-, Gebäude- und Wohnungszählung und wird in allen Mitgliedsstaaten der EU turnusmäßig durchgeführt. Mit dieser statistischen Erhebung wird ermittelt, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Gemeinden beruhen auf Bevölkerungs- und Wohnungszahlen. Um verlässliche Basiszahlen für Planungen zu haben, ist eine regelmäßige Bestandsaufnahme der Einwohnerzahl notwendig.

Bereits in diesem Jahr nimmt das Statistische Landesamt Baden-Württemberg im Rahmen der Vorbefragung zur Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) für den Zensus 2022 Kontakt mit einem Teil der Eigentümerinnen und Eigentümern bzw. Verwaltungen von Gebäuden mit Wohnraum bzw. Wohnungen in Baden-Württemberg auf. Diese Vorbefragung dient der Überprüfung der vorliegenden Daten zu Gebäuden und Eigentumsverhältnissen hinsichtlich Qualität und Aktualität. So wird sichergestellt, dass die Angaben zu den auskunftspflichtigen Personen sowie zu den Gebäuden und Wohnungen zur GWZ im Jahr 2022 korrekt vorliegen und die Belastung aller Beteiligten dadurch minimiert wird. Die Entscheidung bezüglich der Auswahl der Auskunftspflichtigen zur Vorbefragung 2021 hängt von Struktur und Aktualität der Daten ab, die dem Statistischen Landesamt Baden-Württemberg vorliegen.

Ca. 1 Mio. ausgewählte Eigentümerinnen und Eigentümer bzw. Verwaltungen erhalten im September 2021 ein Anschreiben mit Zugangsdaten zu einem Online-Fragebogen und werden gebeten Auskünfte zu Ihrem Gebäude oder Ihrer Wohnung zu erteilen. Die maximal 11 Fragen der Vorbefragung 2021 können schnell und einfach beantwortet werden. Dies nimmt nur etwa 5-10 Minuten in Anspruch. Wer zur Vorbefragung 2021 kein Schreiben erhält, wird erst zur GWZ 2022 befragt. Die GWZ 2022 wird als flächendeckende Erhebung durchgeführt, bei der Eigentümerinnen und Eigentümer bzw. Verwaltungen aller Gebäude mit Wohnraum und Wohnungen befragt werden.

Lesen Sie mehr unter https://www.zensus2022.de/DE/Wer-wird-befragt/Vorbefragung-gebaeude-und-wohnungszaehlung.html

Die gesetzlichen Grundlagen für die Datenerhebung sind das Bundesstatistikgesetz (BStatG), das Zensusvorbereitungsgesetz (ZensVorbG 2022) und das Zensusgesetz (ZensG 2022). Nach § 24 des Zensusgesetzes besteht Auskunftspflicht. Für das Statistische Landesamt Baden-Württemberg hat der Schutz personenbezogener Daten höchste Priorität. Die Online-Datenübermittlung erfolgt verschlüsselt. Die gewonnenen Daten werden ausschließlich für statistische Zwecke genutzt, Rückschlüsse auf einzelne Personen oder die Weitergabe von Daten an Dritte sind ausgeschlossen.

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Derzeit kursiert ein WhatsApp-Kettenbrief mit dem Inhalt, dass man die Buchungsseite unseres Testzentrums nicht besuchen solle, weil man sich einen Trojaner einfangen würde.

Diese Meldung ist ein FAKE.

Richtig ist: Trojaner fängt man sich nicht über Web-Seiten ein, sondern über Dateien, die man unüberlegt öffnet. Diese Dateien verbergen sich in der Regel in eMail-Anhängen, nicht auf Web-Seiten.

Die Web-Seite unseres Testzentrums https://apo-schnelltest.de/druidix-eriskirch ist geprüft und sicher.

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Die Festhalle geht mit riesigen Schritten ihrer Vollendung entgegen. Über die Pläne für ein Bürgermosaik haben wir schon in der Vergangenheit berichtet. Jetzt ist der Flyer der Fotogruppe Kreativ Eriskirch e.V. fertig und steht auch hier zum Download zur Verfügung.

Informieren Sie sich - machen Sie mit !

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Winteröffnungszeiten“ des Wochenmarkts und Maskenpflicht

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Ab 30. Oktober 2020 gelten wieder die Winteröffnungszeiten: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Wir bitten Sie ab sofort die Maskenpflicht einzuhalten.


Wir freuen uns auf einen Besuch auf unserem Wochenmarkt!

 

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